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Einfach mal lesen.

D45 G3HT J4 W1RKL1CH!:
Ehct ksras! Gmäeß eneir Sutide eneir Uvinisterät,ist es nchit witihcg, in
wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wort snid, das ezniige was
wcthiig ist, das der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiin
snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sein, tedztorm knan man ihn onhe
Pemoblre lseen. Das ist so, weil wir nicht jeedn Bstachuebn enzelin leesn,
snderon das Wort als gzeans enkreenn. Ehct ksras! Das ghet wicklirh! Und
dfüar ghneen wir jrhlaeng in die Slhcue!

Und als absolute Steigerung dieses hier:
D1353 M1TT31LUNG Z31GT D1R, ZU W3LCH3N GRO554RT1G3N L315TUNG3N UN53R G3H1RN F43H1G 15T! 4M 4NF4NG W4R 35 51CH3R NOCH 5CHW3R, D45 ZU L353N, 483R M1TTL3W31L3 K4NN5T DU D45 W4HR5CH31NL1ICH 5CHON G4NZ GUT L353N, OHN3 D455 35 D1CH W1RKL1CH 4N5TR3NGT. D45 L315T3T D31N G3H1RN M1T 531N3R 3NORM3N L3RNF43HIGKEIT. 8331NDRUCK3ND, OD3R? DU D4RF5T D45 G3RN3 KOP13R3N, W3NN DU 4UCH 4ND3R3 D4M1T 83G315T3RN W1LL5T

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Ein Bauer kauft sich ein neues Cabrio von Audi AG. Er ärgert sich über die Aufpreise bei der Sonderausstattung

Kurze zeit später kauft sich ein Vorstandsmitglied der Audi AG von diesem Bauern eine Kuh für seinen Freizeithof.

Der Bauer schreibt folgende Rechnung:

1 Kuh Standardausführung          Grundpreis     
Zweifarbig (schwarz / weiss)          Aufpreis 
Rindlederbezug       
Milchbehälter für Sommer- und Winterbetrieb  
4 Zapfhähne à 12.50      
2 Stosstangen, verhornt à 17.50    
Fliegenwedel, halbautomatisch  
Vollbiologische Düngevorrichtung   
Allwetterhufe                 
Zweikreisbremssystem (Vorder- und Hinterläufe) 
Mehrstimmige Signaleinrichtung                            
Verschliessbare Halogenaugen           
Vielstoff Futterverwerter 
                                     

Totalkuh in gewünschter Ausführung:           
 
  2‘400 CHF   
    150 CHF
    100 CHF
      50 CHF
      50 CHF
      35 CHF   
      30 CHF
      60 CHF
    100 CHF
    400 CHF
    135 CHF
    150 CHF
  1‘250 CHF
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  4‘910 CHF
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Aus einem deutschen Reiseführer

Was man über die Schweizer wissen sollte !

Allgemeines:
Wenn die Welt untergeht , heisst das noch lange nicht, dass dies die Schweiz auch betrifft. Sie wollen nämlich mit dem Rest der Welt nichts zu tun haben.

Ironie und schwarzer Humor wird im Zweifelsfalle eher gar nicht verstanden. Darum sicherheitshalber immer wieder erklären, dass es "nur als Spass gemeint" war.

Sprache:
Der 'Deutschschweizer Dialekt' als Ganzes ist mit dem Hochdeutschen etwa so eng verwandt wie ostfriesisches Platt mit der niederbayerischen Mundart.

Die Pflicht, sich im Auto anzuschnallen, heisst Gurtenobligatorium.

Die Ständerlampe ist eine Stehlampe und keine Genitalbeleuchtung.

Lassen Sie bleiben, was Sie zu beherrschen glauben! dies klingt in Schweizer Ohren übel:
Grützi, grüüzi oder grüzzi! Bleiben Sie bei 'Guten Tag', bis Ihnen jemand für Ihr Grüäzi die Prüfung abgenommen hat. Oder wenden Sie den Verschlucktrick an und sagen Sie  -zi. Das machen auch viele Schweizer so.

Ein Harass ist kein Schäferhund, sondern eine Getränkekiste.

Wenn von einem Mödeli Anke die Rede ist, so ist kein Mädchen namens Anke gemeint, sondern ein Stück Butter.

Und wer Sie fragt, ob Sie ein Zältli möchten, der will Ihnen keine kleine Campingausrüstung aufschwätzen, sondern ein Bonbon anbieten.

Chriesi sind keine Krisen, sondern Kirschen.

Bluffen:
Bestellen Sie in einer Kneipe (Schpunte, Beiz, Chnelle) ein Tschumpeli Dohl. Das Risiko dürfte sich lohnen. Wenn alles glatt läuft, bekommen Sie ein Gläschen Rotwein (Dôle).

Erwarten Sie nicht zu viel, wenn Sie eine Stange bei der hübschen Bedienung bestellen, sie bringt Ihnen dann doch nur ein Bier.

Wenn Sie in der Schweiz ein Müsli bestellen, grinsen Ihre Gastgeber in sich hinein, denn Sie scheinen eine kleine Maus verspeisen zu wollen. Die in der Schweiz von Dr. Bircher entwickelte Frucht-Joghurt-Flockenmischung ist hierzulande nämlich ein Müesli. Schmeckt keinem, doch alle essen es.

“spargeln“ ist in der Schweiz kein Verb (ich habe gespargelt), sondern schlicht die Mehrzahl von Spargel, wie sie in Deutschland nicht existiert.

Telefonieren:
Die putzigste Eigenart des Schweizers beim Telefonieren: Wie kurz auch immer Ihr Schweizer Telefonpartner das Gespräch unterbrechen muss, er wird es mit diesen Worten wiederaufnehmen: 'Sind Sie noch da?' Antworten Sie mit einem schlichten 'Ja', und wundern Sie sich nicht.
Es ist nun einmal eine Redensart am Telefon, und die ironische Antwort: 'Nein', Sie hätten sich gerade eben in Luft aufgelöst, würde Ihren Gesprächspartner nur unnötig befremden.

Wenn ein Engländer Sie mit 'How do you do?' begrüsst, erklären Sie ihm ja auch nicht, wie Sie es am liebsten treiben. Ebenfalls geht der Verabschiedung -vorallem in Berner  Regionen- immer ein gedehntes Aaauusoo voraus und
deutet somit an, dass der Gesprächspartner das Telefonat beenden möchte.

Wenn die Schweizer jemanden anrufen, dann "machen" sie ein "Telefon": "I ha geschter no ä huufe telefon gmacht" (Ich habe gestern noch viele Anrufe getätigt). Wenn man jemanden darauf hinweist, dass man sich wieder telefonisch meldet, wird ein "telefon gegeben": "I gib dr  de später no es telefon" (Ich ruf dich dann später nochmal an).

Es lebe die Schweiz und die lieben Schweizer!


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Erkenntnisse aus Schulaufsätzen  

In Frankreich hat man die Verbrecher früher mit der Gelatine hingerichtet.      (das tat wenigstens nicht so weh)

Mein Papa ist ein Spekulatius. Der verdient ganz viel Geld an der Börse.         (Vor allem an Weihnachten…)

Bei uns dürfen Männer nur eine Frau heiraten. Das nennt man Monotonie.(Frustrierend, wenn schon die Zweitklässler so denken…)

Bei uns hat jeder sein eigenes Zimmer. Nur Papi nicht, der muss immer bei Mami
schlafen.                                                                                            (ein schlimmes Schicksal!)

Die Fische legen Leichen ab, um sich zu vermehren.                                  (Bäh, wie viele Leichen mögen wohl in einem See liegen?)

Gartenzwerge haben rote Mützen, damit sie beim Rasenmähen nicht überfahren werden.                                                                                          (Klingt auch logisch!)

Männer können keine Männer heiraten, weil dann keiner das Brautkleid anziehen
kann.                                                                                                (wie schade aber auch *hach*)

Eine Lebensversicherung ist das Geld das man bekommt, wenn man einen tödlichen Unfall überlebt.                                                                 (Stimmt genau! Und diese Leute leben dann meist unter einem anderen Namen in Brasilien oder so!)

Am Wochenende ist Papa Sieger bei der Kaninchenschau geworden.             (Was für ein toller Papa!)

Meine Eltern kaufen nur das graue Klopapier, weil das schon mal benutzt
wurde und gut für die Umwelt ist.                                                       (lecker!)

Eigentlich ist adoptieren besser. Da können sich die Eltern ihre Kinder aussuchen und müssen nicht nehmen, was sie bekommen.                                          (Bei Haustieren geht das schließlich auch.)

Adam und Eva lebten in Paris.                                                                 (Da ist es ja auch sehr, sehr schön!)

Unter der Woche wohnt Gott im Himmel. Nur Sonntag kommt er in die Kirche.(Aber immer diese Qual der Wahl bei den vielen Kirchen…)

Mein Bruder ist vom Baum gefallen und hatte eine Gehirnverschüttung.

Die Nordhalbkugel dreht sich entgegengesetzt zur Südhalbkugel.                  (Das muss am Äquator echt witzig aussehen…)

Kühe dürfen nicht schnell laufen, damit sie ihre Milch nicht verschütten.         (wie süß!)

Regenwürmer können nicht beißen, weil sie vorne und hinten nur Schwanz haben.                                                                                              (Auch das klingt verdammt logisch!)

Ein Pfirsich ist wie ein Apfel mit Teppich drauf.

Wenn man kranke Kühe isst, kriegt man ISDN.                                          (Und was muss man essen, um endlich DSL zu bekommen?)

Die Fischstäbchen sind schon lange tot. Die können nicht mehr schwimmen.(Doch, im Fett!)

Ich bin zwar nicht getauft, dafür aber geimpft.                                         (Das soll auch viel besser helfen.)

In Leipzig haben viele Komponisten und Künstler gelebt und gewürgt.             (So hässlich ist Leipzig auch mal wieder nicht.)

Der Zug hielt mit kreischenden Bremsen und die Fahrgäste entleerten sich auf den Bahnsteig.                                                                                    (War wohl dringend nötig nach der Fahrt…)

Alle Welt horchte auf, als Luther 1517 seine 95 Prothesen an die Schlosskirche zu Wittenberg schlug.                                                                            (Das glaub ich allerdings auch.)

Graf Zeppelin war der erste, der nach verschiedenen Richtungen schiffte.      (Nur kein Neid!)

In Lappland wohnen 2 Sorten Menschen. Die reichen Lappen fahren im Rentiergespann, die armen Lappen gehen zu Fuß. Daher der Name Fußlappen. Auch wohnen dort die Menschen sehr dicht zusammen. Daher das Sprichwort: Es
läppert sich zusammen.

Der Frühling ist der erste der 4 Jahreszeiten. Im Frühjahr legen die Hühner Eier und die Bauern Kartoffeln.                                                                   (igiitt, nie wieder Kartoffeln!)

Vom Onkel wurde das Schwein in die Scheune gebracht und dort kurzerhand
mit dem Großvater geschlachtet.                                                         (wenn er schon gerade dabei ist...)

Vor 8 Tagen setzte sich meinem Vater ein zahmer Distelfink auf den Kopf. Dieser befand sich gerade auf dem Weg zur Arbeitsstelle.                                     (Aber es gibt immer noch 4,8 Mio. arbeitslose Distelfinken.)

Als unser Hund nachts zu bellen anfing, ging meine Mutter hinaus und stillte ihn. Die Nachbarn hätten sich sonst aufgeregt.                                               (Ich glaub, jetzt haben sie sich erst recht aufgeregt.)

Vor 14 Tagen gab es in der Wirtschaft meiner Tante eine Schlägerei wegen
einer Kellnerin, die sich auf der Straße fortpflanzte.                                   (Das tut man ja auch nicht!)

Meine Tante hatte so starke Gelenkschmerzen, dass sie die Arme kaum über den Kopf heben konnte. Mit den Beinen ging es ihr ebenso.                                (Ok, dann habe ich auch Gelenkschmerzen..)

Vorigen Sonntag kam mein Vater sehr spät nach Haus. Er hatte sich im
Stadtpark vergangen.                                                                      (Solche Aussagen können evtl. unter Umständen zu Problemen führen.)

Die Eiskunstläuferin drehte ihre Pirouetten, dabei hob sich ihr Röckchen im eigenen Wind.                                                                                     (Ups, aufgefallen…)

Die Menschen wurden früher nicht so alt, obwohl sie weniger Verkehr hatten.  (Oh Mist. Dann werde ich wohl überhaupt nicht alt…)

Ein Kreis ist ein rundes Quadrat.                                                              (So kann man das natürlich auch sehen.)

Die Erde dreht sich 365Tage lang jedes Jahr. Alle vier Jahre braucht sie dazu einen Tag länger, und das ausgerechnet immer im Februar. Warum weis ich nicht. Vielleicht weil es im Februar immer so kalt ist und es deswegen ein bisschen schwerer geht.

Meine Schwester ist sehr krank. Sie nimmt jeden Tag eine Pille. Aber sie tut
das heimlich, damit sich meine Eltern keine Sorgen machen.

Eines der nützlichsten Tiere ist das Schwein. Von ihm kann man alles verwenden,
das Fleisch von vorn bis hinten, die Haut für Leder, die Borsten für Bürsten und den Namen als Schimpfwort.

Tiertheorien:
Viele Hunde gehen gern ins Wasser. Manche leben sogar immer dort, das sind Seehunde.
Alle Fische legen Eier. Die russischen sogar Kaviar.
Der Tierpark ist toll. Da kann man Tiere sehen, die gibt´s gar nicht.

Wir gingen mit unserer Lehrerin im Park spazieren. Gegenüber dem Park war ein Haus, wo die Mütter ihre Kinder gebären. Eine Gebärmutter schaute aus dem Fenster und winkte uns zu.                                                                        (Das stell ich mir irgendwie komisch vor.)

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Kurt Tucholsky 1930  schon folgendes schrieb:


Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen - echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft's hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken -
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und - das ist das Feine ja -
nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen -
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht.

Kurt Tucholsky, 1930, veröffentlicht in "Die Weltbühne" (!)

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Altersheime usw.

Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff.

Die Gründe dafür hat mir unser Gesundheitsminister  Pascal Couchepin geliefert: "Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 400 Franken pro Tag"!!

Ich habe eine Reservierung für ein Kreuzfahrtschiff geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner 270 Franken pro Tag zahlen. So bleiben mir dann noch 130 Franken pro Tag übrig für Trinkgelder und persönliche Auslagen.

Zudem kann ich von folgendem Service profitieren:

1. Ich habe mindestens zehn freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele oder mir sogar das Essen vom Room Service auf das Zimmer, also die Kabine, bringen lasse. Das heisst mit anderen Worten, ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.

2. Die Kreuzfahrtschiff hat drei Swimming Pools, einen Fitnessraum freie Benutzung von Waschmaschinen und Trockner und sogar jeden Abend Shows.

3. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo.

4. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Und für 10 Franken Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.

5. Alle 8 - 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.

6. Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze zu hart oder zu weich? Kein Problem, das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.

7. Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich, und ich muss nicht einmal danach fragen.

8. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhausund muss gemäss der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf dem Kreuzfahrtschiff bekomme ich für den Rest der Reise eine Suite und werde vom Bordarzt kostenlos verarztet.

9. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Pesonal bedrängt oder gar misshandelt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu.

10. Nun das Beste: Mit dem Kreuzfahrtschiff kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien... wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht in einem Altersheim....

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Vor einiger Zeit verabredete eine schweizer Firma ein jährliches Wettrudern gegen eine japanische Firma, das mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen wurde. Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre höchsten Leistungen zu erreichen. Als der große Tag kam, waren beide Mannschaften topfit, doch die Japaner gewannen das Rennen mit einem Vorsprung von einem Kilometer. Nach dieser Niederlage war das schweizer Team sehr betroffen, und die Moral war auf dem Tiefpunkt. Das obere Management entschied, dass der Grund für diese vernichtende Niederlage unbedingt herausgefunden werden müsse. Ein Projektteam wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und um geeignete Abhilfemaßnahmen zu empfehlen. Nach langen Untersuchungen fand man heraus, dass bei den Japanern sieben Leute ruderten und ein Mann steuerte, während im schweizer Team ein Mann ruderte und sieben steuerten. Das obere Management engagierte sofort eine Beraterfirma, die eine Studie über die Struktur des schweizer Teams anfertigen sollte. Nach einigen Monaten und beträchtlichen Kosten kamen die Berater zu dem Schluß, daß zu viele Leute steuerten und zu wenige ruderten. Um eine weitere Niederlage gegen die Japaner vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert. Es gab jetzt vier Steuerleute, zwei Obersteuerleute, einen Steuerdirektor und einen Ruderer. Außerdem wurde für den Ruderer ein Leistungsbewertungssystem eingeführt, um ihm mehr Ansporn zu geben. "Wir müssen seinen Aufgabenbereich erweitern und ihm mehr Verantwortung geben." Im nächsten Jahr gewannen die Japaner mit einem Vorsprung von zwei Kilometern. Das Management entließ den Ruderer wegen schlechter Leistungen, verkaufte die Ruder und stoppte alle Investitionen in ein neues Boot. Der Beratungsfirma wurde ein Lob ausgesprochen, und das eingesparte Geld wurde dem oberen Management ausbezahlt.

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Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden,
wäre dieses Dorf so zusammengestellt:

57 Asiaten,
21 Europäer,
14 Amerikaner (Nord und Süd),
8 Afrikaner.

52 wären Frauen,
48 wären Männer.

70 Nicht-weiße,
30 weiße.

70 nicht Christen,
30 Christen.

89 heterosexuelle,
11 homosexuelle.

6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus den USA.

80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse,
70 wären Analphabeten,
50 wären unterernährt,
1 würde sterben,
2 würden geboren,
1 (nur einer!) hätte einen PC,
1 (nur einer!) hätte einen akademischen Abschluss.

Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, dass das Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung
notwendig ist. Denk mal darüber nach.

Falls Du heute Morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist, bist Du glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden.

Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten oder Hunger gespürt hast, dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.

Falls Du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, dass Dir gedroht wird, dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt.

Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum hinlegen, bist Du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt.

Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst Du zu 8% der wohlhabenden
Menschen auf dieser Welt.

Falls Du diese Seite liest, bist Du belohnt worden, denn Du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen, die nicht lesen können.

Und... Du hast einen PC!

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Ein Mann wacht morgens mit einem furchtbaren Kater auf.
Er zwingt sich, die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttisch. Er setzt sich auf und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht, dass im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus. Er nimmt die Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch: "Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh 'raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe dich!" Also geht er in die Küche und tatsächlich - da steht ein fertiges Frühstück und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und ißt. Der Mann fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?" Sein Sohn
sagt: "Tja, Paps, du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewußtlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast dir fast ein Auge ausgestochen, als du gegen einen Türgriff gelaufen bist." Verwirrt fragt der Mann weiter: "Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt, meine Klamotten sauber zusammengelegt und das Frühstück auf dem Tisch?" "Ach das" antwortet ihm sein Sohn, "Mama hat dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, dir die Hose auszuziehen, hast du gesagt: 'Hände weg, Fräulein, ich bin glücklich verheiratet'." 

Und was sagt uns diese Geschichte??

Ein selbstverschuldeter Kater: 150 Franken 
Kaputte Möbel: 1250 Franken
Frühstück: 10 Franken
Im richtigen Moment das Richtige sagen:    Unbezahlbar !!

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Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in
seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein und alt und schwach.

Sein Sohn studiert im Paris. Er schreibt eine Mail an seinen Sohn und
erklärt ihm das Problem.

"Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine
Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin  sicher, wenn Du hier wärest, du könntest
mir helfen, und könntest für mich den Garten umgraben.

Ich liebe dich. Dein Vater."

Am folgenden Tag erhält der alte Mann eine Mail:
"Lieber Vater, bitte mach' nichts im Garten. Dort habe ich *die Sache*
versteckt.
Ich liebe dich auch. Ahmed."

Um 4 Uhr morgens kommen die US Army, die Marines, das FBI, die CIA und die
RANGERS zu dem Haus des alten Mannes.

Sie suchen überall, nehmen den ganzen Garten auseinander, suchen jeden
Millimeter ab, aber finden gar nichts. Enttäuscht ziehen sie ab.

Am folgenden Tag erhält der alter Mann wieder eine Mail vom Sohn:
"Lieber Vater, sicherlich ist der Garten inzwischen umgegraben, und Du
kannst die Kartoffeln pflanzen. Mehr konnte ich für Dich nicht tun.

Ich liebe dich. Ahmed.".

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Bei der Computermesse ComDex hat Microsoft-Chef Bill Gates die Computer-Industrie mit der Auto-Industrie verglichen. Dabei stellte er fest:
"Wenn General Motors mit der Technologie so mitgehalten hätte wie die Computer-Industrie, dann würden wir heute alle 25-Dollar-Autos fahren, die auf 1000 Meilen nur eine Gallone Sprit verbrauchen."

Daraufhin hat General Motors eine witzige Presse-Entgegnung veröffentlicht:
Wenn General Motors eine Technologie wie Microsoft und Windows 95 entwickelt hätte, dann würden wir heute alle Autos mit folgenden Eingenschaften fahren:

1. Ihr Auto würde ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall haben.

2. Jedes Mal, wenn die Mittellinie auf der Straße neu gemalt werden, müßte man ein neues Auto kaufen.

3. Gelegentlich würde ein Auto ohne erkennbaren Grund auf der Autobahn einfach ausgehen.

4. Auch bei Linkskurven würde das Auto einfach ausgehen. Mann müßte dann den Motor neu installieren.

5. Die Öl-Kontrolleuchte, die Warnlampen für Temperatur und Batterie würden durch eine Anzeige "Schwerwiegender, genereller Autofehler" ersetzt werden.

6. Das Airbag-System würde fragen "Sind Sie sicher ?" bevor es auslöst.

7. Immer dann, wenn von General Motors ein neues Auto vorgestellt würde, müßten alle Autofahrer das Autofahren neu erlernen, weil keiner der Bedienhebel so funktionieren würde wie in den alten Autos.

8. Man müßte den "Start"-Knopf drücken, um den Motor auszuschalten.

(Quelle: Bild-Zeitung)

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Hast du als Kind in den 50er, 60er oder 70er  Jahren gelebt?

Es ist zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!
Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.
Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und
Cadmium.
Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen,
genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen. Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.
Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten, während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy. Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer uns selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Wir kämpften und schlugen einander manchmal rot und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht.

Wir aßen Kekse, Brot mit dickem Butterbelag, tranken sehr viel und wurden
trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.

Wir hatten keine Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernseh-
kanäle, Filme auf Video, Surround Sound, eigene Fernseher,Computer, Internet-Chat-Rooms.

Wir hatten  Freunde.

Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns... Wie war das nur möglich?

Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und  Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter. Und mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.

Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch
Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.

Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauten.
Im Gegenteil: Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!

Unsere Generation hat eine Fülle von Innovationen, Problemlösungen und
Erfindungen mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wussten wir umzugehen.

Und du gehörst auch dazu.

Herzlichen Glückwunsch!

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